Donnerstag, 7. Juni 2012

A-Klasse, zum Greifen nahe


Die Markteinführung rückt näher: Nach der Weltpremiere im März in Genf gibt die neue A-Klasse von Mercedes-Benz auf der AMI in Leipzig (2.-10.6.2012) ihr Deutschland-Debüt und wird ab September dann auch bei den Händlern stehen. Anders als beim Vorgänger haben die Stuttgarter dieses Mal eine jüngere Zielgruppe im Auge.
Die neue A-Klasse ist 4,29 Meter lang und bis zu 18 Zentimeter niedriger als die Vorgängergeneration. Der cW-Wert von 0,26 stellt den Klassenbestwert dar. Das Leistungsspektrum reicht von 80 kW / 109 PS bis 155 kW / 211 PS. Alle Varianten sind serienmäßig mit Start-Stopp-Automatik ausgestattet. Kombiniert sind die Motoren mit einem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe. Optional gibt es das Doppelkupplungsgetreibe 7G-DCT. Zur Wahl stehen außerdem verschiedene Fahrwerksabstimmungen. Als einziges Auto im Segment ist die A-Klasse serienmäßig mit einem radargestützten Kollisionswarnsystem mit adaptivem Bremsassistenten ausgerüstet. (ampnet/jri)

Limitierter Renault Twingo R.S.


Mit der Edition Twingo R.S. Red Bull Racing feiert Renault den zweiten Formel 1-Konstrukteursweltmeistertitel von Red Bull Racing Renault. Die in Deutschland auf 20 Exemplare limitierte Sonderserie zeichnet sich durch hochwertige Ausstattungsdetails, das sportliche Cup-Fahrwerk und die Optik im Stil des Formel 1-Bolidens aus.

Für sportlichen Fahrspaß sorgt das Cup-Fahrwerk mit steiferen Federn, strafferen Dämpfern und der um vier Millimeter abgesenkten Karosserie. Die Serienausstattung umfasst darüber hinaus den R.S.-Monitor, bei dem eine Anzeige im Radiodisplay unter anderem Auskunft über Motorparameter wie die Öltemperatur, die aktuell abgerufene Motorleistung, das momentane Drehmoment, die Drosselklappenstellung oder den optimalen Gang gibt.
Kennzeichen des Twingo R.S. Red Bull Racing ist das geschwungene Luftleitelement unter dem Stoßfänger in Sirius-Gelb. Außenspiegelgehäuse und Heckdiffusor sind im gleichen Farbton gehalten. Weitere Merkmale sind das Zielflaggenmotiv auf dem Dach, die markanten Red Bull Racing-Türaufkleber und die nummerierte Plakette, die den exklusiven Charakter der limitierten Edition zusätzlich betont.
Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sportsitzen mit gelb abgesetzten Ziernähten. Die Türinnenverkleidungen sind farblich darauf abgestimmt. Zur Komfortausstattung zählen die Klimaautomatik, der Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer sowie das 4×15-Watt-CD-Radio mit MP3-Funktion, Plug & Music für externe Audioquellen und Bluetooth-Freisprecheinrichtung. (ampnet/Sm)

Mehr Fahrdynamik im SLS


Mercedes-Benz SLS AMG GT 

Ein Plus an Fahrdynamik und noch mehr Rennstreckentauglichkeit verspricht der neue Mercedes-Benz SLS AMG GT. Er bietet eine Höchstleistung von 435 kW / 591 PS, das optimierte 7-Gang-Sportgetriebe „AMG Speedshift DCT“ und das neu entwickelte „Ride Control Performance“-Fahrwerk. Lieferbar ist die GT-Version als Coupé und Roadster. Für alle SLS-AMG- Modelle ist außerdem die neue, hochwertige Wunschausstattung „AMG designo Leder Exklusiv Syle“ verfügbar.

Die Maximalleistung des 6,2-Liter-V8-Frontmittelmotors liegt bei 6800 Umdrehungen in der Minute an, die Drehmomentspitze von 650 Newtonmetern steht bei 4750 U/min zur Verfügung. Der SLS AMG GT beschleunigt von null auf 100 km/h in 3,7 Sekunden. Tempo 200 ist nach 11,2 Sekunden erreicht. Der Kraftstoffverbrauch liegt nach EU-Norm bei durchschnittlich 13,2 Litern je 100 Kilometer, was 308 Gramm CO2 pro Kilometer bedeutet.
Mit abgedunkelten Scheinwerfern und Heckleuchten sowie rot lackierten Bremssätteln zeigt sich der neue SLS AMG GT auch optisch eigenständig. Die flügelförmige Querfinne und der Sterntopf im Kühlergrill sind ebenso in Hochglanz gehalten wie die Außenspiegel und die Finnen auf Motorhaube und Kotflügel. Das AMG Logo rechts auf dem Heckdeckel trägt den Zusatz „GT.“
Die Leistung von 435 kW / 591 PS erzielt Mercedes-AMG durch motorseitige Maßnahmen zur Entdrosselung im Zusammenspiel mit einer Erhöhung des Spitzendrucks. Die GT-Version des Achtzylinders reagiert noch agiler auf Gaspedalbewegungen und weist eine weiter ausgeprägte sportliche Leistungscharakteristik auf. Durch neu entwickelte Gangwechselfunktionen und eine optimierte Steuerung wurde die Reaktionszeit des Doppelkupplungsgetriebes deutlich verkürzt. Bei manueller Gangwahl über die Echtmetall-Schaltpaddles am Lenkrad erfolgt die Umsetzung vom Schaltbefehl bis hin zum spürbaren Gangwechsel deutlich schneller als bisher. Die für den Fahrer erlebbare Reaktionszeit äußert sich durch härtere Schaltvorgänge zudem noch emotionaler. Auch die automatische Zwischengasfunktion beim Rückschaltvorgang fällt beim SLS AMG GT markanter aus.
Gegenüber dem bisherigen Sportfahrwerk präsentiert sich das neue Ride-Control-Performance-Fahrwerk mit einer grundsätzlich strafferen Feder/Dämpferabstimmung und dem Verzicht auf den Modus „Comfort“. Der „Sport“-Modus empfiehlt sich als optimale Einstellung für Fahrbahnbeläge mit vielen Bodenwellen und Streckenführungen mit erhöhtem Federwegbedarf – wie sie beispielsweise auf Landstraßen zweiter Ordnung oder auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings typisch sind. Im internen Vergleich zum SLS AMG ermöglicht der SLS AMG GT schnellere Rundenzeiten auf Rennstrecken.
„Sport plus“ bedeutet eine höhere Dämpfkraft sowie spezifische Regelalgorithmen, die für eine betont sportliche Fahrweise auf Strecken mit ebenem Fahrbahnbelag abgestimmt sind – etwa bei ambitionierten Runden auf einem Rundkurs wie beispielsweise Hockenheim.
Je nach Fahrsituation, -geschwindigkeit und Beladungszustand variiert das Fahrwerk blitzschnell die Dämpferkennung und reduziert automatisch die Wankwinkel der Karosserie. Die zwei Modi können über den Taster ausgewählt werden.
Serienmäßig sind Reifen in 265/35 R 19 vorn und 295/30 R 20 hinten auf gewichtsoptimierten AMG-Leichtmetallrädern in Schmiedetechnologie im 10-Speichen-Design, Mattschwarz lackiert und glanzgedreht aufgezogen. Drei weitere AMG Leichtmetallräder stehen zur Wahl.
Die Sportsitze verfügen nicht nur über ein geprägtes Wappen in der Kopfstütze, sondern über eine Sitzmittelbahn, die mit Alcantara bezogen ist. Passend dazu findet sich Alcantara auch auf den Türmittelfeldern wieder. In Kombination mit der schwarzen Innenausstattung sind nicht nur rote Sicherheitsgurte an Bord; zugleich sind sämtliche Kontrastziernähte auf den Sitzen, der Mittelkonsole und den Türinnenverkleidungen in Rot gehalten. Auch die Fußmatten tragen eine rote Einfassung. Der Griffbereich ist des Lenkrads ist in Alcantara ausgeführt, im oberen Bereich trägt das Lenkrad eine rote 12-Uhr-Markierung. Das AMG Kombi-Instrument ist mit einer schwarzen Blende ausgestattet. Im oberen Bereich befindet sich die Hochschaltanzeige mit sieben LED.
Für alle SLS AMG Modelle erhältlich ist die neue, besonders exklusive Wunschausstattung AMG designo Leder Exklusiv Style. Das hochwertige Extra ist ein- oder zweifarbig lieferbar und umfasst markante Polster im Rauten-Design mit Kontrastziernähten. Es findet sich nicht nur auf den Sitzen, sondern auch auf den Türmittelfeldern wieder. Auch der designo Lederbezug für die komplette Instrumententafel, die Bordkanten und Armauflage der Türen, die Handauflage in der Mittelkonsole, AMG Fußmatten in schwarz mit Ledereinfassung porzellan, der Innenhimmel in Alcantara porzellan, die Hutablage (Coupé) bzw. die Überrollbügel (Roadster) zählen zum Umfang. Die Nahtfäden sind in Kontrastfarbe ausgeführt. Es stehen drei Farbkombinationen zur Wahl.
Die Markteinführung des SLS AMG GT startet im Oktober 2012. Der SLS AMG GT kostet als Coupé 204 680 Euro und als Roadster 213 010 Euro. Das exklusive Lederpaket ist für 5771,50 Euro zu haben. (ampnet/jri)

Als Benziner mit Automatik


Opel bietet den Meriva ab sofort auch als 88 kW / 120 PS starken 1,4-Liter-Turbobenziner mit Automatikgetriebe an. Die neue, reibungsoptimierte Generation der Sechsstufen-Automatik verfügt über verbesserten Schaltkomfort und kürzere Schaltzeiten. Von der neuen Getriebeversion profitiert auch der Meriva 1.7 CDTI Automatik.
Auto Nachrichten: als-benziner-mit-automatik
Mit dem neuen Modelljahr hält im Sommer 2012 im Meriva Benziner die zweite Generation des Opel Sechs-Gang-Automatikgetriebes Einzug. Wie beim Vorgänger-Aggregat, können auch bei der neuen Sechsstufen-Automatik-Generation mittels Active-Select-Funktion manuelle Gangwechsel per Wählhebel-Zug oder -Druck vorgenommen werden. Die adaptive elektronische Getriebesteuerung enthält eine Vielzahl intelligenter Funktionen – Beispiele sind die automatische Leerlauf-Aktivierung im Stand zum Kraftstoff sparen und das Bergprogramm mit speziellen Schaltkennfeldern für unterschiedlich steile Steigungen und Gefälle. Weitere positiver Effekt: Der Bauraum konnte um 30 Millimeter verkürzt werden, was der Crash-Sicherheit zu Gute kommt.
Hauptmerkmale der Weiterentwicklung sind neben erhöhter Effizienz und verkürzten Schaltzeiten ein verbessertes Geräusch- und Vibrationsverhalten. Durch eine Verkleinerung des Drehmomentwandlers wurde die Massenträgheit verringert. Für einen höheren Wirkungsgrad sorgen auch optimierte Lager, Dichtringe und Reibelemente. Eine dank halbierter Federrate weichere Charakteristik der Schraubenfeder verbessert die Dämpfung von Schwingungen. Zur Betätigung der Schaltelemente werden nun lineare Hubmagnete eingesetzt, die leichter sind und die Schaltdynamik unterstützen. So konnte die Reaktionszeit vom Schaltbefehl bis zum Beginn der Schaltung um bis zu 60 Prozent (100 Millisekunden) verkürzt werden, der Zeitbedarf für Schaltvorgänge wurde um bis zu 40 Prozent verringert.
In der Automatikversion entwickelt der Meriva 1.4 Turbo ein Drehmoment von 200 Newtonmetern, die ab 1750 Umdrehungen in der Minute zur Verfügung stehen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 185 km/h, die Beschleunigung von null auf 100 km/h erfolgt in 11,9 Sekunden. Der Verbrauch im kombinierten Zyklus (nach EU-Norm) liegt bei 7,2 Litern pro 100 Kilometer (169 g CO2/km).
Der 81 kW / 110 PS starke Meriva 1.7 CDTI mit Automatikgetriebe entwickelt ein bulliges Drehmoment von 280 Newtonmeter, das ab 2300 U/min bereitsteht. Für den Spurt von null auf 100 km/h benötigt der Diesel 12,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 178 km/h. Im kombinierten Zyklus benötigt der Meriva 1.7 CDTI mit Sechsstufen-Automatik 6,1 Liter Diesel pro 100 Kilometer, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 160 g/km.
Seit seinem Verkaufsstart 2010 führt der Opel Meriva der zweiten Generation sein Marktsegment in Europa an. 2011 erreichte das Modell einen Anteil von 25 Prozent, in Deutschland waren es sogar 43 Prozent. Bis einschließlich April 2012 entschieden sich europaweit bereits mehr als 218 000 Kunden für den Meriva. (ampnet/jri)

Dienstag, 29. Mai 2012

BMW Zagato Coupé


Deutsche Ingenieurskunst trifft italienisches Design: Das 400 PS starke BMW Zagato Coupé weckt Begehrlichkeiten, ist aber leider ein Einzelstück
In Zusammenarbeit mit dem italienischen Karosseriebauer Zagato hat BMW für denConcorso d'Eleganza Villa d'Este 2012 einen Sportwagen auf die Räder gestellt, bei dem das Design klar im Vordergrund steht. Basierend auf dem Z4 Roadster haben die Italiener das zweisitzige BMW Zagato Coupé entworfen, das ein wenig an das Z4 Coupé der Vorgänger-Generation erinnert.

BMW ZAGATO COUPÉ 2012: DESIGNER-EINZELSTÜCK AM COMER SEE

Zur Technik unterm Blech des in Handarbeit entstandenen Einzelstücks machten beide Unternehmen offiziell noch keine Angaben, unter der Hand war aber von einem rund 400 PS starken Reihensechszylinder unter der mit zwei Entlüftungsöffnungen versehenen Motorhaube die Rede. Dieser Motor würde für Spitzengeschwindigkeiten von etwa 300 km/h genügen, eine Produktion des Fahrzeugs ist allerdings nicht geplant.
Obwohl man sich im Rahmen einer Studie voll auf die Schönheit des Designs hätte konzentrieren können, erfüllt das BMW Zagato Coupé alle Anforderungen an ein Serienfahrzeug – was einerseits an der Basis aus München liegt, andererseits aber auch als Indiz dafür gesehen werden könnte, dass es sich doch um mehr als ein bloßes Einzelstück handelt.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Audi A3 Sportback: Nice rendering, coming to US?


Audi A3 Sportback


The U.S. has long been a tough place to sell hatchbacks, which are often stereotyped as cheap or dorky. Premium hatches such as the current A3—as well as handsome examples of the breed like the current Ford Focus and Volkswagen GTI—have played some role in changing perceptions, but automakers still face an uphill battle convincing people to pay elevated prices for a car with a liftgate. That’s perhaps why the 2014 A3 sedan is the only variant Americans have been promised. All of that said, we don’t expect the five-door hatchback to stay away for long.